Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Was kann die Innenraumluft verunreinigen?


Farbe, Lacke, Teppichkleber, Möbel, Kunststoffe, Dichtungsmassen – sie alle gasen ihre schädlichen Inhaltsstoffe in neuen oder frisch renovierten Wohnräumen aus, aber auch in älteren Immobilien finden sich jede Menge Schadstoffe.

Die Menschen in Deutschland verbringen den größten Teil ihres Lebens in Innenräumen, davon im Durchschnitt etwa 80% in ihrer eigenen Wohnung. Besonders die eigene Wohnung sollte daher der Ort sein, an den sich der Mensch zurückziehen kann, ohne nachteilige Einflüsse auf seine Gesundheit befürchten zu müssen.

Nicht immer hat jedoch  die Innenraumluft eine Qualität und Sauberkeit, die der menschlichen Gesundheit zuträglich ist.
Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung.

Bereits 1992 veröffentlichte die Bundesregierung daher die „Konzeption der Bundesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen”. Im Jahr 2005 legte das Bundesumweltministerium seine aktuelle Position dar im Papier „Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen - Ausgewählte Handlungsschwerpunkte aus Sicht des BMUB“.

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger (BVS) kommt zu dem Schluss: „Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt in der Mehrzahl der Innenräume ein chemisches und/oder mikrobiologisches Problem vor.“

Rund 8000 chemische Verbindungen wurden bislang in Innenräumen von Gebäuden nachgewiesen. Dazu gehören auch die sogenannten flüchtigen organischen Verbindungen , die vor allem von „nassen“ Bauprodukten wie Klebern, Lacken, Farben, Spachtelmassen oder Dichtmassen abgegeben werden.

Beim Aushärten und Trocknen gelangen die flüchtigen Stoffe dann in die Raumluft. Aber auch „trockene“ Innenbaustoffe beeinträchtigen die Qualität der Raumluft, selbst Materialien wie Holz oder Linoleum, Teppichboden

Mit der Zeit nehmen all diese Emissionen ab. Wie lange das dauert, hängt im Wesentlichen von ihrer Konzentration und Produktart ab, aber auch vom Material selbst. Viele flüchtige organische Verbindungen lassen sich nach Einschätzung von Experten aber zum Glück durch bloßes Lüften loswerden.

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Daher: oft, kurz, kräftig und möglichst fünf Mal täglich nicht Kipplüften sondern Stoß- oder Querlüften. Das hilft aber auch nichts gegen Formaldehyd, das aus dem Kleber in Spanplatten, aus Versiegelungen, vielen Teppichböden, Heimtextilien, und Mineralfaser-Dämmstoffen entweicht. Formaldehyd kann viele Jahre lang auf die Bewohner einwirken und unter anderem Kopfschmerzen, Husten, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Depressionen verursachen.

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung
http://www.colourclean.de/schimmelbeseitigung/feinstaub-und-schadstoffe-in-der-wohnung.html

Was kann die Innenraumluft verunreinigen?

Die Menschen in Deutschland verbringen den größten Teil ihres Lebens in Innenräumen, davon im Durchschnitt etwa 80% in ihrer eigenen Wohnung. Besonders die eigene Wohnung sollte daher der Ort sein, an den sich der Mensch zurückziehen kann, ohne nachteilige Einflüsse auf seine Gesundheit befürchten zu müssen.

Nicht immer hat jedoch  die Innenraumluft eine Qualität und Sauberkeit, die der menschlichen Gesundheit zuträglich ist.
Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung.

Bereits 1992 veröffentlichte die Bundesregierung daher die „Konzeption der Bundesregierung zur Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen”. Im Jahr 2005 legte das Bundesumweltministerium seine aktuelle Position dar im Papier „Verbesserung der Luftqualität in Innenräumen - Ausgewählte Handlungsschwerpunkte aus Sicht des BMUB“.

Farbe, Lacke, Teppichkleber, Möbel, Kunststoffe, Dichtungsmassen – sie alle gasen ihre schädlichen Inhaltsstoffe in neuen oder frisch renovierten Wohnräumen aus, aber auch in älteren Immobilien finden sich jede Menge Schadstoffe.

Der Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger (BVS) kommt zu dem Schluss: „Mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt in der Mehrzahl der Innenräume ein chemisches und/oder mikrobiologisches Problem vor.“

Rund 8000 chemische Verbindungen wurden bislang in Innenräumen von Gebäuden nachgewiesen. Dazu gehören auch die sogenannten flüchtigen organischen Verbindungen , die vor allem von „nassen“ Bauprodukten wie Klebern, Lacken, Farben, Spachtelmassen oder Dichtmassen abgegeben werden.

Beim Aushärten und Trocknen gelangen die flüchtigen Stoffe dann in die Raumluft. Aber auch „trockene“ Innenbaustoffe beeinträchtigen die Qualität der Raumluft, selbst Materialien wie Holz oder Linoleum, Teppichboden

Mit der Zeit nehmen all diese Emissionen ab. Wie lange das dauert, hängt im Wesentlichen von ihrer Konzentration und Produktart ab, aber auch vom Material selbst. Viele flüchtige organische Verbindungen lassen sich nach Einschätzung von Experten aber zum Glück durch bloßes Lüften loswerden.

Feinstaub und Schadstoffe in der Wohnung

Daher: oft, kurz, kräftig und möglichst fünf Mal täglich nicht Kipplüften sondern Stoß- oder Querlüften. Das hilft aber auch nichts gegen Formaldehyd, das aus dem Kleber in Spanplatten, aus Versiegelungen, vielen Teppichböden, Heimtextilien, und Mineralfaser-Dämmstoffen entweicht. Formaldehyd kann viele Jahre lang auf die Bewohner einwirken und unter anderem Kopfschmerzen, Husten, Übelkeit, Schlaflosigkeit und Depressionen verursachen.

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