Lüften bei Regen

Lüften bei Regen

Lüften bei Regen

Lüften ist auch bei Regenwetter zu empfehlen, denn die Außenluft ist selbst dann nach dem Erwärmen noch viel trockener als die Innenraumluft. Generell gilt, kalte Luft kann weniger Feuchtigkeit aufnehmen als warme. Je mehr Feuchtigkeit durch Kochen, Waschen, Duschen entsteht, desto häufiger muss gelüftet werden. Räume wie Bad oder Schlafzimmer sollten deshalb auch ganztägig leicht beheizt sein.

So erwärmen sich auch die Wände und Möbel. Ständiges Auskühlen und wieder Aufheizen ist auf Dauer teurer, als eine abgesenkte Dauertemperatur zu halten.

Kondenswasser am Fenster: Diese Gefahr besteht in der Regel nur an den kalten Wintertagen an denen strenger Frost herrscht.
Oder die Luftfeuchtigkeit in der Wohnung ist zu hoch. Idealerweise sollte die Luftfeuchtigkeit um die 50% betragen.
Deshalb ist auch Lüften bei Regen wichtig.

-Mehrmals täglich fünf bis zehn Minuten lüften

-Fensterscheiben regelmäßig trocken wischen

-Fenster regelmäßig mit Reinigungsmittel reinigen

-Vorhänge öffnen um die Temperierung der Fenster zu ermöglichen

-Heizung regelmäßig einschalten

-eventuelle Blumentöpfe, Bilder usw. von der Fensterbank nehmen
Mehrmals täglich fünf bis zehn Minuten lüften.

Regelmäßiges Lüften (Durchzug!) hilft, Feuchtigkeit zu regulieren und Schimmel vorzubeugen. Daher lüften bei Regen.


Schimmel kann indes Allergien auslösen und Atemwegserkrankungen zur Folge haben. Schimmelbildung ist mitunter eine der größten Gefahrenquellen im Haushalt. Wird den ersten Anzeichen wie Kondenswasser am Fenster entgegengewirkt, kann eine Schimmelbildung vermieden werden.
Richtig lüften heißt auch: Heizung runterdrehen, damit keine Wärme (Energie) vergeudet wird. Lüften ist zudem wichtig nach dem Kochen, Bügeln oder Duschen.
Der hierbei entstehende Wasserdampf muss hinausbefördert werden. In Intervallen lüften hilft, den Austausch der Luft zu unterstützen und Kondenswasser am Fenster zu verhindern.
Deshalb ist auch lüften bei Regen so wichtig

Lüften bei Regen -Video

Teilen!